Bibelstelle: Johannes 17,20–26

Jesus betet für alle, die zum Glauben an ihn kommen werden

 

20»Ich bete nicht nur für die Jünger,

die hier anwesend sind.

Ich bete auch für alle,

die durch ihr Wort zum Glauben an mich kommen.

21Der Glaube soll sie zusammenhalten –

so wie du, Vater,

in mir gegenwärtig bist,

und ich in dir.

Der Glaube fügt sie zusammen.

Dann kann diese Welt zum Glauben kommen,

dass du mich gesandt hast.

22Ich habe ihnen die Herrlichkeit verliehen,

die du mir geschenkt hast.

Die Herrlichkeit soll sie zusammenhalten,

so wie auch wir untrennbar eins sind.

23Ich bin in ihnen gegenwärtig

und du in mir.

Sie sollen untrennbar zusammengehören.

Daran soll diese Welt erkennen:

Du hast mich gesandt,

und du liebst sie,

so wie du mich liebst.

24Vater, du hast sie mir anvertraut.

Ich will,

dass sie mit mir dort sein können,

wo ich dann bin.

Sie sollen mich in meiner Herrlichkeit sehen,

die du mir geschenkt hast.

Denn du hast mich schon geliebt,

bevor diese Welt geschaffen wurde.

25Gerechter Vater,

diese Welt hat dich nicht erkannt.

Aber ich kenne dich,

und diese haben erkannt,

dass du mich gesandt hast.

26Ich habe dich ihnen verkündet

und werde es weiter tun.

Die Liebe, die du mir geschenkt hast,

soll auch sie erfüllen.

So werde ich in ihnen gegenwärtig sein.«

 

Bibeltexte: BasisBibel, Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.basisbibel.de